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Lifestyle-Shortcuts

Drei Links zum Wochenende:

  • Die Weight Watchers Point Diät kommt ohne Kalorienzählen aus.
  • Der Mai ist gekommen, die Treibe sprießen. Nicht nur jede der Botanik, auch Männlein und Weiblein erwachen aus der Winterstarre. Konsequenz daraus ist oft die Suche nach einem verlässlichen Vaterschaftstest
  • Russland veranstaltet nicht nur sehenswerte Zeremonien zum EuroVision Song Contest, sondern ist auch die Heimat von hübschen Frauen, die über die russische Partnervermittlung neuen Lieben suchen.

Original post by Robert and software by Elliott Back

Was tun gegen Cellulite? [6]

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüssen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen. Laut einem Bericht der Tageszeitung “Die Presse” geben Frauen 6,6 Milliarden Dollar pro Jahr für Anti-Cellulite-Behandlungen aus.

Pünktlich zum Beginn der Badesaison überholen sich die Frauenzeitschriften und Wellness-Magazine jedes Jahr erneut mit Tipps zur Pflege und sensationsheischenden Artikeln über Kosmetika, die die wolkigen Fettpolster an den Oberschenkeln, am Bauch und den Hüften angeblich in nullkommanix zum Verschwinden bringen. Am anderen Ende der Berichterstattungsskala finden sich scheinheilig-mitleidige oder schadenfrohe kommentierte Paparazzi-Fotos von cellulite-geschädigten Hinterteilen prominenter Models, Schauspielerinnen und Celebrities in der Promipresse…

Bevor wir uns aber den Top-Ten der Anti-Cellulitis-Front zuwenden, gönnen wir uns einen kleinen Ausflug in die weibliche Anatomie: Warum hat die Evolution gerade das weibliche, das schöne Geschlecht mit einer Neigung zu Fettwölkchen ausgestattet?

Die Erklärung ist ganz einfach: Schuld ist das Bindegewebe, genauer gesagt dessen Schwäche. Bindegewebe ist vereinfacht gesagt das, was zwischen den Zellen liegt. Und bei Frauen schwächelt das Bindegewebe (im Gegensatz zum starken Geschlecht) an strategisch-optisch ungünstigen Orten. Da zerreißt dann schon mal die Haut ein wenig unter Bildung von Schwangerschaftsstreifen, oder es drängen die Fettzellen aus den tiefen Depots an Bauch, Beinen und Po an die Oberfläche, mühsam in Zaum gehalten von einem weitmaschigen Geflecht aus Bindegewebsfasern wie Äpfel im Einkaufsnetz: Voilà, Cellulite!

sxc.hu / dolar)

Was hilft nun wirklich gegen Cellulite?

Dass Frauen generell mit schwächerem Bindegewebe durchs Leben gehen, ist eine feste Tatsache – da lässt die Natur nicht mit sich handeln. Aber das heißt nicht, dass frau die Situation nicht in den Griff bekommen kann. Kosmetikhersteller, ästhetisch kompetente Mediziner und Redakteurinnen aus der Fachpresse präsentieren eine Auswahl aus einem Bündel von Tipps:

  • Durchblutung der betroffenen Problemzone fördern: Mit Hilfe von Massagehandschuhen, Koffeincremes, Lotionen, Luffaschwämmen und Massage-Gels wird die Durchblutung der Haut angeregt.
  • Mehr Kollagen einbauen: Kollagen soll das Bindegewebe straffen. Dieses straffe Protein wird vom Körper bei ausgewogener Ernährung selbst produziert. Manche Präparate versprechen die Anregung der Produktion über eine intensive Zufuhr von Vitaminen oder Mineralstoffen.
  • Abnehmen: Fettzellen werden beim Abnehmen zwar nicht weniger, aber kleiner. Und je kleiner die Fettzellen, desto weniger fällt die Cellulitis an der Hautoberfläche unangenehm auf.
  • Sport: Regelmäßige Bewegung etwa drei Mal pro Woche fördert die Durchblutung, hilft beim Abnehmen und festigt die Muskulatur – eine Kombination, die der Ursache von Cellulite an den Kragen geht.
  • Durch eine Verpackung in Folienwickeln wird das Gewebe gleichzeitig erwärmt und besser durchblutet. Damit soll der Abbau von Schlacken beschleunigt und das Hautbild geglättet werden.

Celulite ist keine Krankheit, sondern “nur” ein Schönheitsfehler

Bei vielen dieser Tipps und Tricks hört man als kritischer Konsument einen leichten Unterton von Humbug oder Pseudo-Medizin, der auch im weiten Feld der Abnehmversprechungen und Diät-Ideen schon mal die Harmonie störte. Die deutsche Stiftung Warentest hat dazu im April 2009 die Ergebnisse einer Testserie veröffentlicht: Zehn Kosmetikprodukte wie Cremes, Masssageöle oder Cellulitepflaster und ein Massageroller überzeugten die 300 Testerinnen nicht, und so urteilt die Stiftung Warentest: Cellulite – Auch teure Mittel helfen nicht.

An Stelle teurer Cremes empfehlen die Tester gesunde Ernährung und ein angepasstes Bewegungsprogramm, um die lästige Orangenhaut loszuwerden. Jedes andere Testresultat andere wäre aber auch zu schön gewesen…

Ähnliche Töne schlägt auch Beauty-Director Martina Parker von der Illustrierten Wienerin an, die sich sechs Wochen lang von Fisch, Gemüse, Obst, Tofu, Soja, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Reis, Kräuter- und Früchtetees ernährte – mit einem überraschenden Ergebnis: Die Cellulite war nicht nur reduziert, sondern schlicht und einfach verschwunden. Parker hat auch einen dazu passenden Lesetipp parat: Detox for Dummies von Dr. Caroline Shreeve.

Foto: Nice a… von dolar bei sxc.hu

Original post by Robert and software by Elliott Back

Was tun gegen Cellulite? [5]

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüssen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen. Laut einem Bericht der Tageszeitung “Die Presse” geben Frauen 6,6 Milliarden Dollar pro Jahr für Anti-Cellulite-Behandlungen aus.

Pünktlich zum Beginn der Badesaison überholen sich die Frauenzeitschriften und Wellness-Magazine jedes Jahr erneut mit Tipps zur Pflege und sensationsheischenden Artikeln über Kosmetika, die die wolkigen Fettpolster an den Oberschenkeln, am Bauch und den Hüften angeblich in nullkommanix zum Verschwinden bringen. Am anderen Ende der Berichterstattungsskala finden sich scheinheilig-mitleidige oder schadenfrohe kommentierte Paparazzi-Fotos von cellulite-geschädigten Hinterteilen prominenter Models, Schauspielerinnen und Celebrities in der Promipresse…

Bevor wir uns aber den Top-Ten der Anti-Cellulitis-Front zuwenden, gönnen wir uns einen kleinen Ausflug in die weibliche Anatomie: Warum hat die Evolution gerade das weibliche, das schöne Geschlecht mit einer Neigung zu Fettwölkchen ausgestattet?

Die Erklärung ist ganz einfach: Schuld ist das Bindegewebe, genauer gesagt dessen Schwäche. Bindegewebe ist vereinfacht gesagt das, was zwischen den Zellen liegt. Und bei Frauen schwächelt das Bindegewebe (im Gegensatz zum starken Geschlecht) an strategisch-optisch ungünstigen Orten. Da zerreißt dann schon mal die Haut ein wenig unter Bildung von Schwangerschaftsstreifen, oder es drängen die Fettzellen aus den tiefen Depots an Bauch, Beinen und Po an die Oberfläche, mühsam in Zaum gehalten von einem weitmaschigen Geflecht aus Bindegewebsfasern wie Äpfel im Einkaufsnetz: Voilà, Cellulite!

sxc.hu / dolar)

Was hilft nun wirklich gegen Cellulite?

Dass Frauen generell mit schwächerem Bindegewebe durchs Leben gehen, ist eine feste Tatsache – da lässt die Natur nicht mit sich handeln. Aber das heißt nicht, dass frau die Situation nicht in den Griff bekommen kann. Kosmetikhersteller, ästhetisch kompetente Mediziner und Redakteurinnen aus der Fachpresse präsentieren eine Auswahl aus einem Bündel von Tipps:

  • Durchblutung der betroffenen Problemzone fördern: Mit Hilfe von Massagehandschuhen, Koffeincremes, Lotionen, Luffaschwämmen und Massage-Gels wird die Durchblutung der Haut angeregt.
  • Mehr Kollagen einbauen: Kollagen soll das Bindegewebe straffen. Dieses straffe Protein wird vom Körper bei ausgewogener Ernährung selbst produziert. Manche Präparate versprechen die Anregung der Produktion über eine intensive Zufuhr von Vitaminen oder Mineralstoffen.
  • Abnehmen: Fettzellen werden beim Abnehmen zwar nicht weniger, aber kleiner. Und je kleiner die Fettzellen, desto weniger fällt die Cellulitis an der Hautoberfläche unangenehm auf.
  • Sport: Regelmäßige Bewegung etwa drei Mal pro Woche fördert die Durchblutung, hilft beim Abnehmen und festigt die Muskulatur – eine Kombination, die der Ursache von Cellulite an den Kragen geht.
  • Durch eine Verpackung in Folienwickeln wird das Gewebe gleichzeitig erwärmt und besser durchblutet. Damit soll der Abbau von Schlacken beschleunigt und das Hautbild geglättet werden.

Celulite ist keine Krankheit, sondern “nur” ein Schönheitsfehler

Bei vielen dieser Tipps und Tricks hört man als kritischer Konsument einen leichten Unterton von Humbug oder Pseudo-Medizin, der auch im weiten Feld der Abnehmversprechungen und Diät-Ideen schon mal die Harmonie störte. Die deutsche Stiftung Warentest hat dazu im April 2009 die Ergebnisse einer Testserie veröffentlicht: Zehn Kosmetikprodukte wie Cremes, Masssageöle oder Cellulitepflaster und ein Massageroller überzeugten die 300 Testerinnen nicht, und so urteilt die Stiftung Warentest: Cellulite – Auch teure Mittel helfen nicht.

An Stelle teurer Cremes empfehlen die Tester gesunde Ernährung und ein angepasstes Bewegungsprogramm, um die lästige Orangenhaut loszuwerden. Jedes andere Testresultat andere wäre aber auch zu schön gewesen…

Ähnliche Töne schlägt auch Beauty-Director Martina Parker von der Illustrierten Wienerin an, die sich sechs Wochen lang von Fisch, Gemüse, Obst, Tofu, Soja, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Reis, Kräuter- und Früchtetees ernährte – mit einem überraschenden Ergebnis: Die Cellulite war nicht nur reduziert, sondern schlicht und einfach verschwunden. Parker hat auch einen dazu passenden Lesetipp parat: Detox for Dummies von Dr. Caroline Shreeve.

Foto: Nice a… von dolar bei sxc.hu

Original post by Robert and software by Elliott Back

Was tun gegen Cellulite? [4]

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüssen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen.

Pünktlich zum Beginn der Badesaison überholen sich die Frauenzeitschriften und Wellness-Magazine jedes Jahr erneut mit Tipps zur Pflege und sensationellen Artikeln zu neu entdeckten Kosmetika, die die wolkigen Fettpolster an den Oberschenkeln, am Bauch und den Hüften angeblich in nullkommanix zum Verschwinden bringen.

Bevor wir uns aber den Top-Ten der Anti-Cellulitis-Front zuwenden, gönnen wir uns einen kleinen Ausflug in die weibliche Anatomie: Warum hat die Evolution gerade das weibliche, das schöne Geschlecht mit einer Neigung zu Fettwölkchen ausgestattet?

Die Erklärung ist ganz einfach: Schuld ist das Bindegewebe, genauer gesagt dessen Schwäche. Bindegewebe ist vereinfacht gesagt das, was zwischen den Zellen liegt. Und bei Frauen schwächelt das Bindegewebe (im Gegensatz zum starken Geschlecht) an strategisch-optisch ungünstigen Orten. Da zerreißt dann schon mal die Haut ein wenig unter Bildung von Schwangerschaftsstreifen, oder es drängen die Fettzellen aus den tiefen Depots an Bauch, Beinen und Po an die Oberfläche, mühsam in Zaum gehalten von einem weitmaschigen Geflecht aus Bindegewebsfasern wie Äpfel im Einkaufsnetz: Voilà, Cellulite!

sxc.hu / dolar)

Dass Frauen generell mit schwächerem Bindegewebe durchs Leben gehen, ist eine feste Tatsache – da lässt die Natur nicht mit sich handeln. Aber das heißt nicht, dass frau die Situation nicht in den Griff bekommen kann. Kosmetikhersteller, ästhetisch kompetente Mediziner und Redakteurinnen aus der Fachpresse präsentieren eine Auswahl aus einem Bündel von Tipps:

  • Durchblutung der betroffenen Problemzone fördern: Mit Hilfe von Massagehandschuhen, Koffeincremes, Luffaschwämmen und Massage-Gels wird die Durchblutung der Haut angeregt.
  • Mehr Kollagen einbauen: Kollagen soll das Bindegewebe straffen. Dieses straffe Protein wird vom Körper bei ausgewogener Ernährung selbst produziert. Manche Präparate versprechen die Anregung der Produktion über eine intensive Zufuhr von Vitaminen oder Mineralstoffen.
  • Abnehmen: Fettzellen werden beim Abnehmen zwar nicht weniger aber kleiner. Und je kleiner die Fettzellen, desto weniger fällt die Cellulitis an der Hautoberfläche unangenehm auf.
  • Sport: Regelmäßige Bewegung etwa drei Mal pro Woche fördert die Durchblutung, hilft beim Abnehmen und festigt die Muskulatur – eine Kombination, bei der Cellulitis keine Chance hat.
  • Durch eine Verpackung in Folienwickeln wird das Gewebe gleichzeitig erwärmt und besser durchblutet. Damit soll der Abbau von Schlacken beschleunigt und das Hautbild geglättet werden.

NB: Dieser Artikel wurde ohne mein Einverständnis unter Missachtung des Urheberrechts auf der Website http://www.gesund-abnehmen.org/ als Kopie veröffentlicht. Das Original findet sich auf bikinifigur.at.

Foto: Nice a… von dolar bei sxc.hu

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Was tun gegen Cellulite? [3]

Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüssen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen.

Pünktlich zum Beginn der Badesaison überholen sich die Frauenzeitschriften und Wellness-Magazine jedes Jahr erneut mit Tipps zur Pflege und sensationellen Artikeln zu neu entdeckten Kosmetika, die die wolkigen Fettpolster an den Oberschenkeln, am Bauch und den Hüften angeblich in nullkommanix zum Verschwinden bringen.

Bevor wir uns aber den Top-Ten der Anti-Cellulitis-Front zuwenden, gönnen wir uns einen kleinen Ausflug in die weibliche Anatomie: Warum hat die Evolution gerade das weibliche, das schöne Geschlecht mit einer Neigung zu Fettwölkchen ausgestattet?

Die Erklärung ist ganz einfach: Schuld ist das Bindegewebe, genauer gesagt dessen Schwäche. Bindegewebe ist vereinfacht gesagt das, was zwischen den Zellen liegt. Und bei Frauen schwächelt das Bindegewebe (im Gegensatz zum starken Geschlecht) an strategisch-optisch ungünstigen Orten. Da zerreisst dann schon mal die Haut ein wenig unter Bildung von Schwangerschaftsstreifen, oder es drängen die Fettzellen aus den tiefen Depots an Bauch, Beinen und Po an die Oberfläche, mühsam in Zaum gehalten von einem weitmaschigen Geflecht aus Bindegewebsfasern wie Äpfel im Einkaufsnetz: Voilà, Cellulite!

sxc.hu / dolar)

Dass Frauen generell mit schwächerem Bindegewebe durchs Leben gehen, ist eine feste Tatsache – da lässt die Natur nicht mit sich handeln. Aber das heißt nicht, dass frau die Situation nicht in den Griff bekommen kann. Kosmetikhersteller, ästhetisch kompetente Mediziner und Redakteurinnen aus der Fachpresse präsentieren eine Auswahl aus einem Bündel von Tipps:

  • Durchblutung der betroffenen Problemzone fördern: Mit Hilfe von Massagehandschuhen, Koffeincremes, Luffaschwämmen und Massage-Gels wird die Durchblutung der Haut angeregt.
  • Mehr Kollagen einbauen: Kollagen soll das Bindegewebe straffen. Dieses straffe Protein wird vom Körper bei ausgewogener Ernährung selbst produziert. Manche Präparate versprechen die Anregung der Produktion über eine intensive Zufuhr von Vitaminen oder Mineralstoffen.
  • Abnehmen: Fettzellen werden beim Abnehmen zwar nicht weniger aber kleiner. Und je kleiner die Fettzellen, desto weniger fällt die Cellulitis an der Hautoberfläche unangenehm auf.
  • Sport: Regelmäßige Bewegung etwa drei Mal pro Woche fördert die Durchblutung, hilft beim Abnehmen und festigt die Muskulatur – eine Kombination, bei der Cellulitis keine Chance hat.
  • Durch eine Verpackung in Folienwickeln wird das Gewebe gleichzeitig erwärmt und besser durchblutet. Damit soll der Abbau von Schlacken beschleunigt und das Hautbild geglättet werden.

Foto: Nice a… von dolar bei sxc.hu

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